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150 Jahre Murbodnerzucht in der Steiermark

Die Rasse Murbodner als älteste in der Steiermark anerkannte Rinderrasse feierte kürzlich ihr 150 jähriges Bestehen. Dies war Anlass zu einer Pressekonferenz des Vereines der Murbodnerzüchter im West-Center in Graz.

Entwicklung der Rasse
1959 gab es noch etwa 460.000 Stück Gelbvieh (Zusammenfassung der einfärbigen Rassen Murbodner, Waldviertler- und Kärntner Blondvieh). Das Ende der organisierten Zucht 1972 führte in der Folge fast zum Aussterben dieser Rasse. Die Entwicklung eines Generhaltungsprogrammes und die Bemühungen der letzten verbliebenen Züchter sowie die Zusammenarbeit mit dem Gestüt Pieber brachten wieder einen Aufschwung. Die Zusammenarbeit des Vereins mit Spar Tann seit 2007 war ein weiterer Meilenstein in der jüngsten Entwicklung der Rasse Murbodner. Mittlerweile stehen wieder rund 5.000 Murbodnerzuchtkühe auf Betrieben in ganz Österreich.

Pressekonferenz mit kulinarischen Leckerbissen
Zahlreiche Medienvertreter folgten der Einladung und konnten mit diversen Fragen ihr Wissen über diese Rasse sowie über die Vermarktung mit Spar erweitern.
Bei den Statements der Gesprächspartner wurde vor allem das große Engagement der Murbodner-Bauern sowie die Kooperation mit SPAR/Tann hervorgehoben.
Ein besonderes Highlight dieser Pressekonferenz war die Verkostung eines Murbodner – Beiriedes, das direkt vom Grill den Weg zu den Geschmacksrezeptoren der Besucher fand. Somit konnten sich alle Besucher gleich Vorort von der ausgezeichneten Qualität dieses Fleisches überzeugen.


Festschrift zum Jubiläum

Die eigens angefertigte 16-seitige Festschrift gab es als Draufgabe noch dazu. Diese wird es ab sofort für alle Interessierte geben.
Die Verteilung dieser Broschüre an alle Organisationen mit Bezug auf Rinderhaltung in Österreich wird in den nächsten Wochen vorangetrieben. Es werden auch Broschüren den Weg in die Wartezimmer von Arztpraxen finden, damit soll eine völlig neue Strategie verfolgt werden um die Konsumenten zu informieren.

 

>> zur Festschrift <<

 

DI Pirker Franz und Steinbacher Ferdinand                                         20.05.2019